Installation/Verwendung von MS-Institut im Netzwerk
MS-Institut ist seit der Version 2.0 netzwerkfähig.
Dabei ist die Einrichtung relativ einfach. Auf jedem System wird die Anwendung MS-Institut lokal
installiert. Anschließend kann der Datenpfad (Verzeichnis, in dem sich die
Datenbanken zu den eingerichteten Mandanten befinden) beliebig angepasst werden
und somit auch auf einen zentralen Server bzw. Netzwerkfestplatte (o.a.)
verweisen. Oder Sie greifen von einem PC auf das Datenverzeichnis des anderen PC's zu. Dazu muss dieses Datenverzeichnis im Netzwerk freigegeben werden und auf dem zweiten PC dieses Verzeichnis im Windows Explorer zum Zugriff über einen Laufwerksbuchstaben eingerichtet sein. Diesen so zugewiesenen Datenpfad im Netzwerk richten Sie bei der lokalen Installation der Software MS-Institut als Datenpfad ein.
Achtung: Bei einer Installation unter Windows Vista oder Windows 7 darf das im Netzwerk freigegebene Datenverzeichnis von MS-Institut nicht z.B. ein Unterverzeichnis von "C:\Programme\MS-Institut" sein. Grund: Die Sicherheitseinstellungen von Windows Vista bzw. Windows 7 lassen keinen vollständig freien Zugriff auf die Verzeichnisstruktur von "C:\Programme" zu. In diesem Falle erhalten Sie beim Zugriff über das Netz eine Fehlermeldung von MS-Institut, dass die Netzwerkverbindung nicht zur Verfügung steht.
Beste Lösung:
Sollten Sie noch über eine Version von MS-Institut verfügen, die unter der Versionsnummer 2.1.0034 liegt, sollten Sie unbedingt die neueste Version von MS-Institut neu auf Ihrem System installieren. Ab der Version 2.1.0034 installiert sich MS-Institut so, dass die Daten in einem von Windows Vista bzw. Windows 7 vollständig zugänglichen Verzeichnis abgelegt werden. Sie finden die Daten dann im Ordner "C:\Users\Public\Documents\MS-Institut\daten". Wenn Sie dieses Verzeichnis dann im Netzwerk freigeben, sollten keine Problem mehr auftreten.